Wenn das Stichwort „ausgestorben“ fällt, dann denken die Meisten bestimmt zuerst an Dinosaurier, Mammuts oder andere Urzeit-Tiere. Aber natürlich ist der Begriff des Aussterbens noch viel weitreichender belegt. So können auch Sprachen, Werte oder ganze Kulturen aussterben. Wir haben uns in dieser Ausgabe von Kopfkram aber auf die Welt der Tiere beschränkt und versucht herauszufinden, wie es denn um noch lebende oder bereits als ausgestorben vermutete Arten steht.

Genauer haben wir uns mit Elisabeth Kühn vom Zentrum für Umweltforschung (UFZ) über die Schmetterlingsforschung und das Projekt Tagfalter-Monitoring unterhalten. Mit dem Tierverhaltensforscher Günther Bloch haben wir über die Rückkehr der Wölfe gesprochen. Dr. Karla Schneider hat uns einen Einblick in die Kryptozoologie gegeben, also der Wissenschaft, die sich mit Tieren beschäftigt, für deren Existenz es nur schwache oder zweifelhafte Beweise gibt (z.B. Nessie – das Monster von Loch Ness).

Foto von pixabay.com via CC 0, Public Domain

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