Atombomben, Supervulkane oder eine Invasion durch Aliens – es gibt viele mögliche Szenarien, wie unsere Welt untergehen könnte. Einige davon sind eher der Stoff für Science-Fiction-Filme, andere absolut realistisch.

Die Global Challenges Foundation gibt jährlich einen Bericht über globale Risiken heraus, in dem Wissenschaftler berechnen und analysieren, welche potentiellen Gefahren uns drohen bzw. das Potential haben, mindestens zehn Prozent der Menschheit auszulöschen. Dazu gehören nicht nur Szenarien, die wir selbst verschulden – etwa der Klimawandel, ein Nuklearkrieg; sondern auch die Bedrohung durch globale Pandemien, Asteroiden oder Vulkanausbrüche – sowie die Bedrohung durch künstliche Intelligenz. Manche der Szenarien mögen mehr oder wenig plausibel erscheinen, andere eher nicht.

Unabhängig von der konkreten Bedrohung gibt es überall auf der Welt Menschen, die sich auf den Weltuntergang vorbereiten. Aber anstatt zu verzweifeln sammeln sie große Vorräte an Lebensmitteln, lernen mit einfachen Mitteln in der Wildnis zu überleben und was im Falle eines „großen Knalls“ zu tun ist. Die Rede ist von Preppern. Wir wollten wissen, was in einem Menschen vor sich geht, der sich auf den Weltuntergang vorbereitet und wie dieses Szenario sein Leben prägt.

Die einzelnen Beiträge der Sendung:

Foto: CC by 2.0/Epidemia de Pánico / Panic Epidemy/Eneas De Troya

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